Legasthenie Therapie

29.12 2011
legasthenie therapie
Experten gehen davon aus, dass in Deutschland vier Prozent aller Schüler unter Legasthenie leiden. Unter Legasthenie versteht man eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Betroffene haben dabei ganz unterschiedlich gelagerte Schwierigkeiten, Wörter zu lesen oder zu schreiben. Mit einer Legasthenie Therapie stehen die Chancen gut, dass die Schwäche eingedämmt und sogar soweit verbessert wird, dass der Betroffene ganz normal in der Schule und im Alltag zurechtkommt. Der Erfolg der Therapie hängt natürlich damit zusammen, unter welcher Legasthenie-Form der Patient leidet und wann mit der Therapie begonnen wird. Ratsam ist es, so früh wie möglich etwas gegen die Lese- und Rechtschreibschwäche zu unternehmen, da dies die Chance auf eine Verbesserung erhöht. Eine Legasthenie kann verschiedene Ursachen haben. Es kann eine genetische Disposition, also eine Vererbung, genauso vorliegen wie eine neurologische Ursache oder eine Verzögerung bei der Sprachentwicklung. Aber auch eine körperliche Fehlfunktion der visuellen und auditiven Organe kann eine Lese- oder Rechtschreibschwäche zur Folge haben. Es ist empfehlenswert, die genaue Ursache für eine Legasthenie von einem Arzt abklären zu lassen. Die Schwäche äußert sich oft erst dann, wenn die Kinder in die Schule gehen. Die Kinder machen häufig Fehler beim Lesen und Schreiben, indem sie zum Bespiel Laute verwechseln, Buchstaben verdrehen oder ähnlich aussehende verwechseln. Auch kann es am Verständnis des Gelesenen mangeln. Die Ausprägung der Schwäche ist vielfältig und ganz unterschiedlich. Eine Legasthenie Therapie verspricht aber meistens gute Erfolge. Der Bundesverband Legasthenie vertritt verschiedene Programme, in denen Kinder schon früh Hilfe bekommen. Unterschiedliche Übungen zur Konzentration, für Lernstrategien oder zur Wahrnehmung sollen den Kindern helfen, mit ihrer Schwäche umzugehen und sie zu verbessern. Viele der Übungen für die Legasthenie Therapie sind in ihrer Wirkung wissenschaftlich bestätigt. Es sollte den Betroffenen aber klar sein, dass eine Lese- und Rechtschreibschwäche niemals verschwindet, sondern nur deutlich verbessert werden kann.

© willnidd -

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Experten gehen davon aus, dass in Deutschland vier Prozent aller Schüler unter Legasthenie leiden. Unter Legasthenie versteht man eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Betroffene haben dabei ganz unterschiedlich gelagerte Schwierigkeiten, Wörter zu lesen oder zu schreiben. Mit einer Legasthenie Therapie stehen die Chancen gut, dass die Schwäche eingedämmt und sogar soweit verbessert wird, dass der Betroffene ganz normal in der Schule und im Alltag zurechtkommt. Der Erfolg der Therapie hängt natürlich damit zusammen, unter welcher Legasthenie-Form der Patient leidet und wann mit der Therapie begonnen wird. Ratsam ist es, so früh wie möglich etwas gegen die Lese- und Rechtschreibschwäche zu unternehmen, da dies die Chance auf eine Verbesserung erhöht. Eine Legasthenie kann verschiedene Ursachen haben. Es kann eine genetische Disposition, also eine Vererbung, genauso vorliegen wie eine neurologische Ursache oder eine Verzögerung bei der Sprachentwicklung. Aber auch eine körperliche Fehlfunktion der visuellen und auditiven Organe kann eine Lese- oder Rechtschreibschwäche zur Folge haben. Es ist empfehlenswert, die genaue Ursache für eine Legasthenie von einem Arzt abklären zu lassen. Die Schwäche äußert sich oft erst dann, wenn die Kinder in die Schule gehen. Die Kinder machen häufig Fehler beim Lesen und Schreiben, indem sie zum Bespiel Laute verwechseln, Buchstaben verdrehen oder ähnlich aussehende verwechseln. Auch kann es am Verständnis des Gelesenen mangeln. Die Ausprägung der Schwäche ist vielfältig und ganz unterschiedlich. Eine Legasthenie Therapie verspricht aber meistens gute Erfolge. Der Bundesverband Legasthenie vertritt verschiedene Programme, in denen Kinder schon früh Hilfe bekommen. Unterschiedliche Übungen zur Konzentration, für Lernstrategien oder zur Wahrnehmung sollen den Kindern helfen, mit ihrer Schwäche umzugehen und sie zu verbessern. Viele der Übungen für die Legasthenie Therapie sind in ihrer Wirkung wissenschaftlich bestätigt. Es sollte den Betroffenen aber klar sein, dass eine Lese- und Rechtschreibschwäche niemals verschwindet, sondern nur deutlich verbessert werden kann.

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